Astscheren Test und Vergleich

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Eine Astschere ist immer dann erforderlich, wenn im Garten dickere Zweige bzw. Äste geschnitten werden sollen. Das vielfältige Angebot von Astscheren im Fachhandel ist für den Laien oft verwirrend, so dass man beim Kauf häufig gar nicht weiß, worauf man bei einer qualitativ guten Astschere achten muss. Im Prinzip unterscheidet man zwei Konstruktionsformen bei Astscheren genau wie auch bei Einhand – Gartenscheren.  Die Sogenannte Amboss – Astschere verfügt wie der Name schon sagt über einen Amboss, auf den beim Schneiden eine Schneide mit gerader Schnittfläche  drückt. Bei der Bypass – Astschere gleiten zwei gebogene Schneiden aneinander vorbei, so dass der Ast sauber durchschnitten wird. Eine Amboss – Astschere hat den Vorteil im Vergleich zu einer Bypasschere, dass auch dicke, harte Hölzer geschnitten werden können,



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da sich der Ast nicht zwischen den Schneiden einklemmen kann, wie dies häufig bei Bypass – Scheren der Fall ist. Allerdings hat eine Amboss – Schere den Nachteil, dass das Holz beim Schneiden gequetscht wird, was zu größeren Verletzungen an der Schnittstelle führen kann. Eine Bypass – Astschere ermöglicht mit den beiden gebogenen scharfen Schneiden einen sauberen Schnitt. Dafür lassen sich dicke, harte Äste nicht so gut schneiden. Für welche Art von Astschere man sich entscheidet, ist im Prinzip Geschmackssache und kommt auch auf die Art des zu Schneidenden Holzes an. Bei wertvollen Gehölzen ist eher eine Bypass – Schere zu empfehlen, um das Holz zu schonen, während bei alten dicken Ästen von gewöhnlichen Heckensträuchern eher eine Amboss – Astschere zu verwenden ist. Im Folgenden werden einige wichtige Kriterien für einen Astscheren Test aufgeführt:

Astscheren Test – Kriterien

  • Ein sehr wichtiges Test Kriterium bei Astscheren sind die Schneiden. Diese sollten aus hochwertigem vergütetem Stahl gefertigt und präzisionsgeschliffen sein. Bei Billigprodukten sollte man vorsichtig sein, wenn in der Werbung nicht ausdrücklich auf hochwertigen Stahl hingewiesen wird, kann man eher davon ausgehen, dass es sich um ein minderwertiges Produkt handelt.



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  • Auch die Mechanik der Astschere ist ein wichtiges Test Kriterium. Damit man beim Schneiden der Äste nicht allzu viel Kraft aufwenden muss, ist eine Hebelübersetzung bzw. ein Übersetzungsgetriebe empfehlenswert. Auch die Hebelarme sollten stabil und lang genug sein, damit diese beim Schneiden eine gute Hebelwirkung bringen.
  • Einige Hersteller bieten ihre Astscheren mit auswechselbaren Schneidmessern an, so dass man diese leicht auswechseln kann, wenn die Klingen stumpf sind.
  • Ein weiteres Kriterium bei einem Astscheren Test ist Funktion des Mechanik. Die Hebelarme sollten sich leichtgängig und ohne zu haken betätigen lassen.
  • Die Ergonomie der Astschere darf natürlich bei einem Test auch nicht vernachlässigt werden. Die Griffe sollten rutschsicher sein und gut in der Hand liegen, so dass ein ermüdungsfreies Arbeiten möglich ist.



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