Benzinrasenmäher Test und Vergleich

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Der Benzinrasenmäher gehört zweifelsfrei zu den Klassikern unter den Rasenmähern. Auch wenn Akkurasenmäher immer mehr verwendet werden, so kommt der Benzin Rasenmäher überall dort zum Einsatz, wo Leistungsstärke und lange Laufzeiten gefragt sind. Im Vergleich zu einem Akkumäher kann man mit einem Benzinmäher eine wesentlich größere Fläche in kürzerer Zeit mähen. Das Betanken des Benzin Rasenmähers geht wesentlich schneller, als das Laden eines Akkus für einen Akku Mäher, so dass man auch sehr große Flächen schnell mähen kann. Im Vergleich zu einem Akkumäher kann ein Benzinmäher mit einer wesentlich größeren Schnittbreite ausgestattet werden, da die verwendeten Benzinmotoren in der Regel eine höhere Leistung besitzen. Wer vor hat sich einen neuen Benzinrasenmäher zu kaufen, für den können die folgenden Test Kriterien  interessant sein.



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Benzinrasenmäher Test – Kriterien

  • Ein wichtiges Kriterium bei einem Benzinrasenmäher Test ist die Schnittbreite. Da man mit einem Benzinmäher eher größere Rasenflächen mäht, sollte diese bei mindestens 45 cm liegen. Natürlich muss die Motorleistung der Schnittbreite angepasst sein. Bei einer Schnittbreite von 45 cm ist eine Motorleistung ab  1,8 Kw empfehlenswert. Bei zu geringer Motorleistung kann es zu Problemen beim Mähen von hohem Gras kommen, so dass eine höhere Motorleistung immer von Vorteil ist.
  • Auch die Ausstattung des Benzinmähers ist bei einem Test zu berücksichtigen. Es ist ratsam einen Benzinrasenmäher auszuwählen, der einen großen Grasfangbehälter besitzt, so dass man das gemähte Gras nicht ständig entleeren muss. Je nach Größe der zu mähenden Rasenfläche, ist ein Grasfangbehälter zwischen 50-70 L in der Regel ausreichend. Die Räder des Rasenmähers sollten ausreichend groß dimensioniert und kugelgelagert sein, damit sich der Mäher leicht schieben lässt. Des weiteren ist es auch wichtig, dass sich die Holme in der Länge verstellen lassen, damit ein ermüdungsfreies Arbeiten möglich ist.



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  • Zum Mähen ist es natürlich auch erforderlich, dass man die Schnitthöhe einfach einstellen kann. Dabei ist es von Vorteil, wenn sich die Schnitthöhe an jedem Rad einzeln einstellen lässt, so dass man den Benzinrasenmäher an das Gelände anpassen kann. Die Schnitthöhe sollte sich in einem Bereich von 30-70 mm verstellen lassen. Einige Benzinrasenmäher können neben dem Mähen auch den Rasen mulchen, was für das Wachstum des Rasens von Vorteil ist. Auch diesen Gesichtspunkt sollte man bei einem Test berücksichtigen. Bei großen Rasenflächen sind Rasenmäher mit einem Radantrieb über den Motor sehr von Vorteil, allerdings liegen die Preise für selbst fahrende Benzinrasenmäher meist deutlich höher.
  • Damit man auch gut Kanten mähen kann, ist es von Vorteil wenn das Gehäuse des Benzinmähers so gestaltet ist, dass dieses beim Kanten mähen nicht behindert.
  • Ein weiteres wichtige Test Kriterium für einen Benzinmäher ist die Geräuschentwicklung. Um die eigenen Ohren und die der Nachbarn zu schonen sind Rasenmäher mit einem speziellen Schalldämpfersystem vorzuziehen.



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