Fassade & Innenwände Teil 2

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Decke abhängen mit einer  Trockenbaudecke

Im Rahmen der Altbausanierung bietet sich ein Abhängen der Decke mit einer Trockenbaudecke an, um zu hohe Räume wohnlicher zu gestalten oder die Trittschalldämmung zu verbessern. Auch elektrische Leitungen und offen sichtbare Heizungsrohre können mit einer abgehängten Trockenbaudecke kaschiert werden. Die einfachste Möglichkeit eine Trockenbau – Decke anzubringen ist die Verwendung einer Holzlattung an der dann Gipskartonplatten mit Trockenbauschrauben befestigt werden.



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Heute werden für die Unterkonstruktion der Trockenbau – Decke meist Aluminiumdeckensysteme mit einstellbaren Direktabhängern verwendet. Durch die einstellbaren Metallabhänger lässt sich die Deckenhöhe sehr einfach variieren und man kann auch sehr unebene Decken ohne Problem abhängen. Vor dem Einbau der Trockenbaudecke sollte man sich im klaren darüber sein wo Lampen und eventuelle Stromauslässe plaziert werden sollen. Nach dem Anbringen der Unterkonstruktion kann man bei Bedarf eine Trittschalldämmung einbringen. Diese besteht aus Mineralwollematten, die zwischen die Unterkonstruktion geschoben werden. Die Beplankung der Trockenbau – Decke kann mit Gipskartonplatten erfolgen. Am einfachsten lassen sich sogenannte Einmannplatten montieren, die eine Abmessung von 2600×600 besitzen. Da die Montage der Gipskartonplatten über Kopf erfolgt, sollte man bei der Arbeit zu zweit sein. Wenn die Trockenbaudecke in einem Feuchtraum angebracht werden soll, so sollte man spezielle Feuchtraum- Gipskartonplatten verwenden, die feuchtigkeitsresistent sind. Diese Gipskartonplatten sind zwar teurer aber der Mehrpreis macht sich bezahlt, da bei der Verwendung herkömmlicher Gipskartonplatten in Feuchträumen Feuchteschäden zu erwarten sind.



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