Polygonalplatten

Zurück zu Bodenbeläge


Polygonalplatten sind vieleckige, unregelmäßig geformte Natursteinplatten. Sie weisen sowohl Ecken als auch Rundungen auf. Polygonalplatten werden meist in variierenden Größen verlegt, wobei im Handel unterschiedliche Größensortierungen angeboten werden. Ihre Oberfläche ist  spaltrau bzw. bruchrau. Dadurch sind sie sehr  rutsch und trittsicher.  Häufig werden Polygonalplatten als Belag für Terrassen, Balkone und Gehwege verwendet. Dabei ist eine Kombination von Polygonalplatten und geeigneten Pflastersteinen problemlos möglich.



Anzeige

Flächen die mit diesen Platten belegt sind, zeigen ein interessantes Farbenspiel mit unregelmäßigem Fugenbild, was ein  homogenes und sehr natürliches Gesamtbild erzeugt. Auch im Innenbreich werden Polygonalplatten in den letzten Jahren gern verlegt. Oft werden diese dann mit anderen Natursteinfliesen oder Terracottafliesen kombiniert. In der Regel werden Polygonalplatten im Betonbett verlegt und mit Mörtel verfugt, wobei die Fugen auf Grund des unregelmäßigen Kantenverlaufes unterschiedlich breit ausfallen können. Stärkere Polygonalplatten können auch im Kies- oder Sandbett verlegt werden. Die Fugen werden dann mit Sand oder Erde aufgefüllt. Bevorzugt werden Polygonalplatten aus Porphyr, Schiefer, Sandstein, Quarzsandstein und Granit hergestellt.