Schutzgasschweißgerät Test

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Für Heimwerker, die gerne auch am Auto basteln, ist ein Schutzgasschweißgerät eine durchaus überlegenswerte Anschaffung. Zudem diese Schweißgeräte heute erschwinglich geworden sind und auch günstige Geräte recht brauchbare Ergebnisse liefern. Das Schweißen mit einem Schutzgasschweißgerät ist wesentlich einfacher als mit einem Elektroden oder Autogenschweißgerät, so dass man schon nach kurzer Übungszeit stabile Schweißnähte herstellen kann. Im Prinzip sind alle Schutzgasschweißgeräte gleich aufgebaut. Diese bestehen aus einem Trafo mit Stromregler, einer Schweißdrahtrolle mit automatischem Vorschub und dem Schlauchpaket mit Schweißpistole. Als Zubehör zum Schweißen benötigt man noch  eine Schutzgasflasche mit Manometer. Beim Kauf eines Schutzgasschweißgerätes können die folgenden Test Kriterien hilfreich sein:



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Schutzgasschweißgerät Test und Vergleich

  • Ein wichtiges Test Kriterium ist der Lieferumfang bzw. das Zubehör, das mit dem Schweißgerät ausgeliefert wird. Neben dem Schlauchpaket, sollten auch alle Verbindungschläuche zum Manometer und der Gasflasche im Lieferumfang enthalten sein. Von Vorteil ist es wenn der Hersteller auch gleich ein passendes Manometer beifügt, so dass man sich dieses nicht teuer im Zubehörhandel kaufen muss.
  • Als nächstes sollte man bei einem Test auf die technische Ausführung des Schutzgas- schweißgerätes achten. Das Netzkabel sollte eine ausreichende Länge besitzen, damit man bei der Arbeit nicht behindert wird. Falls das Netzkabel zu kurz ausgelegt ist muss man sich ein teures Starkstromverlängerungskabel kaufen, was nur unnötige Kosten verursacht. Auch das zum Schweißen notwendige Massekabel sollte lang genug sein, damit man ungehindert arbeiten kann. Es ist darauf zu achten, dass alle Schlauchdurchführungen bzw. Kabeldurch- führungen gratfrei ausgeführt sind, damit es beim Schweißen nicht zu Schäden an den Kabeln bzw. Schläuchen kommt.



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  • Auch die technischen Leistungsdaten sind ein wichtiges Kriterium bei einem Schutzgasschweißgerät Test. Damit man auch dickere Bleche schweißen kann, sollte die maximale Schweißstromstärke mindestens 140 A betragen. Des weiteren ist es von Vorteil, wenn man Schweißdrähte bis zu einer Stärke von 0,8 mm verwenden kann. Damit man nicht von einer Starkstromversorgung abhängig ist, sollte man dass Schutzgasschweißgerät sowohl mit 230V als auch mit 400V betreiben können. Von großem Vorteil sind auch Schutzgasschweißgeräte, die man durch Umschalten mit und ohne Schutzgas betreiben kann.
  • Fazit: Schutzgasschweißgeräte werden schon zu Preisen unter 400 Euro im Fachhandel angeboten, wenn man die oben aufgeführten Test Kriterien beim Kauf beachtet, so sollte es möglich sein, ein geeignetes günstiges Schweißgerät zu finden, das auch technisch ausgereift ist.



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