Trockenausbau Anleitung

Zurück zu Fassade & Innenwände

Der Trockenausbau hat den Vorteil gegenüber einer herkömmlichen Bauweise, das keine wasserhaltigen Baustoffe wie Beton, Estrich oder Putz verwendet werden. Dadurch entfällt sie Trocknungszeit, so dass alle weiteren Anschlußarbeiten wie z.B. Fliesen legen, ohne Verzögerung durchgeführt werden können. Der Trockenausbau ist in der Regel schneller fertiggestellt wie andere Bauweisen (z.B. Mauerwerk) und auch günstiger.



Anzeige

Die Erfordernisse bezüglich Schallschutz und Brandschutz können beim Trockenausbau durch geeignete Maßnahmen gewährleistet werden. Zum Trockenausbau gehört der Bau von Trockenwänden, Wandverkleidungen, die Verkleidung von Decken, bzw. abgehängte Decken und das einbringen eines Trockenestrichs. Auch die Wärme und Schallisolierung wird im Rahmen der Trockenausbau – Maßnahmen durchgeführt.

Trockenbauwände werden meist mit Hilfe einer Rahmenkonstruktion durchgeführt, die aus Aluminiumprofilen oder Holz bestehen kann. Die Rahmenkonstruktion wird mit Materialien wie z.B. Gipskartonplatten, Kalziumsilikatplatten, Weichholz- faserplatten oder Sandwichpaneelen durchgeführt werden. Decken werden im Trockenausbau mit Hilfe einer Lattung die mit oben genannten Materialien beplankt wird oder im Fall einer abgehängten Decke mit Direktabhängern ausgeführt. Der Trockenestrich hat den großen Vorteil dass er schnell verlegt werden kann  und keine wochenlange Trocknungszeit wie bei herkömmlichen Estrich benötigt. Der Trockenestrich besteht aus einer Ausgleichsschüttung die mit speziellen Trockenestrichplatten bedeckt wird. Im Fachhandel werden Trockenestrichsystem angeboten die auch von nicht so versierten Heimwerkern selber verlegt werden können.



Anzeige